Andere beschäftigen sich (noch) nicht explizit mit Nachhaltigkeit –
kämpfen aber mit denselben Fragen der Steuerungsfähigkeit.
Sie entwickeln verantwortungsvolle Produkte, optimieren Lieferketten, reduzieren Emissionen.
Und trotzdem bleibt ein entscheidender Teil oft unbeachtet:
👉 die soziale Nachhaltigkeit der Organisation selbst.
Dabei geht es nicht um Wohlfühlkultur oder gute Absichten.
Sondern um Fragen wie:
- Wer wird an relevanten Entscheidungen beteiligt?
- Wie wird mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgegangen?
- Wie steuerungsfähig ist die Organisation unter Unsicherheit?
Meine Erfahrung:
Soziale Nachhaltigkeit scheitert selten am Wollen –
sondern daran, dass sie strukturell nicht verankert ist.
Genau hier setzt MBSS an:
nicht moralisch, nicht aktivistisch,
sondern als Systemlogik, die Selbststeuerung, Partizipation
und damit soziale Nachhaltigkeit überhaupt erst ermöglicht.