Organisationen scheitern selten am Problem – sondern an ihrer Problemlösungslogik.

Unter Druck greifen Organisationen meist auf das zurück, was sich früher bewährt hat:
Routinen, vertraute Rollen, bekannte Muster.
Kommunikation kreist dann vor allem um Beschwerden und Risiken.
„Weg-von“-Informationen dominieren – die Organisation bleibt im Hausverstand hängen.

Das Problem wird immer wieder beschrieben, aber nicht wirklich gelöst.

Auf Systemebene 4 entscheidet sich daher:
Kann diese Organisation ihre Problemlösungsstruktur an neue Anforderungen anpassen?
Im MBSS übernehmen die betroffenen Menschen Verantwortung für ihr Problem.
Katalysator*innen unterstützen sie dabei strukturell nicht inhaltlich – geführt durch die Selbststeuerungs-Acht.
So bleibt die Organisation auch unter Druck handlungsfähig und mental gesund.

Nach oben scrollen